Geschichte

Das ehemalige königlich-bayerische Forsthaus liegt auf 900 Metern Höhe mitten im Naturschutzgebiet. Von hier wurde die erste Expedition auf die Zugspitze unternommen, bei der 1851 das Gipfelkreuz aufgestellt wurde.

Erst nach dem Verkauf aus Staatsbesitz wurde das Forsthaus zu einem Berggasthaus umgebaut.

1953 folgte die Errichtung der Graseckbahn. Diese bedeutende Anlage in der Geschichte der Seilbahntechnik gilt als erste vollautomatische Kabinenseilbahn der Welt.

Im November 1968 brannte das Berggasthaus bis auf die Grundmauern nieder. Beim Wiederaufbau entstand ein 3-Sterne-Wanderhotel mit einem angeschlossenen Neubau (1970).